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Stadt Emsdetten

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Chojnice

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Grundlage für diese Stadtführung war das bereits 2017 erstellte Begleitheft, es enthält auch zahlreiche weiterführende Links und kann hier herunter geladen werden:

21.04.2018: ein Ausflug nach Münster für Gäste aus Chojnice

Städtepartnerschaftsverein organisiert Stadtführung

Für 2 Wochen vom vom 16. bis zum 27. April 2018 hospitierten 3 junge Mitarbeiter aus dem Chojnicer Rathaus in der Stadtverwaltung Emsdetten. Die beiden Bürgermeister Moenikes und Finster hatten dies vor einiger Zeit vereinbart, ebenso wie einen Gegenbesuch von Emsdettener Stadtverwaltungs-Mitarbeitern, der für den September oder Oktober dieses Jahres geplant ist.

Für Samstag, den 21.04., hatte es der Städtepartnerschaftsverein übernommen, mit den polnischen Gästen einen Ausflug nach Münster zu unternehmen. Das hat ja auch schon Tradition, mehrfach wurden in der Vergangenheit Besichtigungen von Münster organisiert, zuletzt noch anlässlich des Besuchs von Chojnicer Gästen zum Neujahrsempfang 2017. Das damals erarbeitete Begleitheft bildete auch diesmal die Grundlage.

Allerdings war die Kommunikation diesmal etwas schwieriger, keiner der polnischen Gäste konnte deutsch, nur englisch. Und vom Städtepartnerschaftsverein waren alle auch polnisch sprechenden Mitglieder leider verhindert und so blieb es bei englisch, also Fremdsprache für alle!

Mit einem Gruppenticket für 5 Personen (was den öffentlichen Nahverkehr von Emsdetten nach Münster im Gegensatz zum Einzelpreis erträglich macht) ging es mit dem Zug nach Münster. Der neue Hauptbahnhof wurde nur kurz zur Kenntnis genommen, mit dem Bus ging es eine Station weiter.

am Dom

Vorbei an der Promenade, dem Zwinger, Martinikirche, Theater und Apostelkirche ging es zum Kiepenkerl-Denkmal. An die hier erst kürzlich erfolgte Amokfahrt konnten sich die Gäste sogar aus den heimischen Nachrichten erinnern.

Weiter ging es über den Domplatz vorbei an der Überwasserkirche ins Kuhviertel.

Hier gab es in der Frauenstraße erstmal eine Pause mit einem kleinen Mittagessen. Die etwas alternative Speisekarte stellte erhöhte Anforderungen, war aber letztendlich mit online-Hilfe doch zu entziffern.

Zurück ging es Richtung Innenstadt durchs Univiertel zum Landesmuseum und nochmal zum Domplatz, diesmal auch mit einer Innenbesichtigung des Domes. Leider wird die berühmte atronomische Uhr gerade restauriert und ist verhüllt. Über den Markt ging es in das Rathaus des Westfälischen Friedens.

Und weiter über den Prinzipalmarkt in die Lambertikirche, dann die Salzstraße mit dem Erbdrostenhof.

Es war schon spät geworden und so verzichteten wir auf einen Besuch im Stadtmuseum, es ging direkt wieder zurück zum Bahnhof. Der Zug wartete schon, einsteigen und in einer guten Viertelstunde hatte Emsdetten uns wieder.